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РЕШУ ЦТ — немецкий язык
Частичное. Сопоставление темы и текста
1.  
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Europa

I.  Europa war, so heißt es in einer griechischen Sage, eine unglaublich schöne Prinzessin. Der griechische Gott Zeus verliebte sich in sie. Er entführte sie auf eine Insel. Zu Ehren der Prinzessin benannte Zeus den ganzen Erdteil: Europa.

II.  Wenn heute von Europa die Rede ist, ist keine Prinzessin gemeint, sondern der Kontinent. Europa besteht aus vielen verschiedenen Ländern. Jedes Land ist für sich etwas ganz Besonderes. Die Bewohner jedes Landes sind stolz auf die Sachen, die dort erfunden worden sind und auf die Dinge, die es vielleicht nur dort gibt. Deutschland ist zum Beispiel bekannt als das Land der Dichter und Denker  — das hat man Goethe und Schiller zu verdanken.

III.  Europa hat auch eigene Symbole. Die Fahne Europas besteht aus einem Ring von zwölf goldenen Sternen auf blauem Grund. Sie wurde 1955 vom Europarat eingeführt. Die Hymne ist von Ludwig van Beethoven, der sie vor fest 200 Jahren komponiert hat. Der Text ist von Friedrich Schiller. Die «Ode an die Freude», so heißt das Stück. Diese Musik ist die offizielle Hymne der Europäischen Union und des Europarates. Allerdings in einer Version ohne deutschen Text, denn in Europa werden mehr als 50 verschiedene Sprachen gesprochen.

IV.  Die 27 Mitgliedsländer sind souveräne Staaten, also unabhängige Länder, sie haben sich aber zusammengeschlossen, um wichtige Fragen gemeinsam zu lösen. Europa kann man sich wie ein riesiges Grundstück vorstellen. Jedes Land hat dort ein Haus. Es gibt Landhäuser mit großem Garten, wie Deutschland oder Frankreich, und Häuser mit kleinem Garten, wie Dänemark oder Luxemburg. Bei dem einen wachsen im Garten vielleicht die schönsten Orangen, ein anderer baut in seiner Garage gerne Autos zusammen. Jeder kann seine Sachen den anderen verkaufen. Alles ist ein gemeinsamer Markt.

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Wovon handelt der Text?

1) Von den alten Legenden Griechenlands.
2) Von den Problemen der Europäischen Union.
3) Von der Geschichte und Gegenwart von Europa.
4) Von der Landwirtschaft in der Europäischen Union.
2.  
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Kontinente

I.  Europa war der Name einer Königstochter. Der griechische Gott Zeus verliebte sich in sie. Er entführte sie auf eine Insel. Zu Ehren der Prinzessin benannte Zeus den ganzen Erdteil: Europa. Die Entführung ist auf den griechischen Zwei-Euro-Münzen zu sehen. Der Name Europa bedeutet «Untergehen der Sonne» oder auch «dunkel» und «Abend». Deshalb nennt man Europa auch «das Abendland». Im Gegensatz dazu gibt es einen Kontinent, den man «Morgenland» nennt: Asien.

II.  Asien ist der größte Kontinent und hat die meisten Einwohner. Eigentlich bilden Asien und Europa einen gemeinsamen Kontinent: Eurasien. Das Wort Kontinent bedeutet nämlich «zusammenhängendes Land» und Europa und Asien haben eine gemeinsame Erdplatte. Der Name Asien bedeutet «Sonnenaufgang» oder «Osten».

III.  Bei Afrika ist nicht ganz klar, von welchem Wort es kommt, aber alle Varianten klingen sehr logisch. Sie bedeuten «sonnig», «Staub» oder «unkalt». Ursprünglich wurde nur der nördliche Teil des Kontinentes Afrika genannt. Den Süden nannten manche Menschen Hölle. Weil es in Afrika so heiß ist und es nur wenig Wasser gibt.

IV.  Nord- und Südamerika sind miteinander über eine schmale Landbrücke verbunden. Der Name Amerika kommt vom Vornamen des Italieners Amerigo Vespucci. Der Entdecker Amerikas, Christoph Kolumbus, hatte noch geglaubt, er ist auf der anderen Seite bei Indien wieder angekommen. Vespucci hat aber erkannt, dass das Land nicht Indien, sondern ein ganz neuer Erdteil ist. Obwohl Amerigo Vespucci ein Mann war, hat man dann aus seinem Vornamen einen weiblichen Namen gemacht, weil alle anderen Kontinente  — also Europa, Afrika und Asien  — auch schon Frauennamen hatten.

V.  Australien bedeutet «südliches Land». Es ist der Name für einen Kontinent und gleichzeitig auch der Name für das Land.

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Wovon handelt der Text?

1) Davon, wie die Kontinente entstanden sind.
2) Davon, woher die Kontinente ihre Namen haben.
3) Von der Natur auf den größten Kontinenten.
4) Von den berühmten Entdeckern aller Kontinente
3.  
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Gesundes Pausenbrot

I.  In Österreich hat ungefähr jeder fünfte Schüler zwischen 11 und 13 Jahren Übergewicht. Die Kinder essen zu viel, zu süß und zu fett. Limonaden, Weißbrot und Süßigkeiten dominieren nach wie vor im Speiseplan von Kindern. Der Schulbeginn ist die ideale Gelegenheit, um den Kindern ein richtiges Ernährungsverhalten mitzugeben. Eltern sollten diesen Zeitpunkt nutzen, denn sie können ihren Kindern helfen, Übergewicht zu vermeiden.

II.  Es ist ganz einfach: Auch hier ist die Vörbildwirkung der Eltern sehr groß. Wenn sich der Vater und die Mutter nur vom Fast Food ernähren, darf es sie nicht wundern, dass auch die Kinder ungesundes Essen vorziehen.

III.  Zu einer gesunden Schulpause sollen ein Getränk, Obst, Gemüse und Milchprodukte gehören. Jeden Tag soll man einen anderen Snack in die Schultasche packen. Gesundes Essen von zu Hause ist immer besser als Süßigkeiten, die die Kinder auf dem Schulweg kaufen. Man soll das Pausenbrot abwechslungsreich gestalten: Legen Sie Salatblätter dazwischen, geben Sie Karottenschnitze oder Paprikastreifen und immer auch ein Stück Obst mit. Packen Sie das Pausenbrot in bunte Behälter. Bei den Getränken empfiehlt man Fruchtsäfte und natürlich Wasser.

IV.  Belegte Brote kann man zum Beispiel mit Käse, Schinken oder Wurst machen und sie mit frischen Kräutern belegen. Müsli ist auch ideal. Sehr wichtig ist Obst: ein Apfel, eine Birne oder eine Banane. Süßigkeiten, Brötchen und Burger sättigen nur kurz, haben viele Kalorien und wenige Nährstoffe, deshalb kommen kurz darauf Unkonzentriertheit und Hunger. Also sollen sie die Ausnahmen sein, nicht die Regel. Die Regeln für das Pausenbrot in der Schule sollen konsequent sein, denn Kinder brauchen Regeln und akzeptieren sie auch mit der Zeit.

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Wovon handelt der Text?

1) Davon, dass viele Menschen in Österreich Übergewicht haben.
2) Davon, was zur richtigen Kinderernährung gehört.
3) Davon, wie man gesund kochen muss.
4) Davon, in welchem Alter Kinder Übergewicht bekommen.
4.  
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Gut durch den Winter

I.  Nur wenige Menschen bezeichnen sich als Fans der kalten Jahreszeit. Viel häufiger leiden Menschen unter den unangenehmen Seiten des Winters. Kälte und Lichtmangel führen zu schlechter Stimmung, ein geschwächtes Immunsystem  — zu Erkältungskrankheiten und Grippe. Was kann man also im Winter machen, um gesund und fit zu bleiben?

II.  Wegen der Kälte und kurzen Tage fällt die tägliche Bewegung, die bei vielen Menschen ohnehin zu kurz kommt, in den Wintermonaten komplett aus. Erkältungen sind in solchen Szenarien praktisch vorprogrammiert. Menschen bleiben lieber in ihren beheizten Räumen. Dabei bedenken sie nicht, dass die Heizungsluft für die Nase und den Mund schlecht ist. Ein einfaches Mittel, das Immunsystem zu stärken, ist regelmäßige Bewegung an der kalten frischen Luft. Zusätzlich hilft es, auf die richtige Ernährung zu achten.

III.  Die typischen Symptome des Winters sind Energielosigkeit, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Dazu führt Lichtmangel, der die Folge kürzerer Tage und längerer Nächte ist. Die Lösung: Sorgen Sie für mehr Licht in Ihren Räumen und es wird Ihnen besser gehen.

IV.  Wenn man nicht genug schläft, steigt das Risiko einer Erkältung. Über die perfekte Anzahl von Stunden, die Menschen pro Nacht schlafen sollen, streiten sich Wissenschaftler seit Jahren. Studien zeigen, dass die Schlafdauer der Europäer rund sieben Stunden beträgt. Die Wichtigkeit des Schlafs ist im Winter besonders groß. Denn ohne genug Schlaf ist unser Körper geschwächt und man kann sich leicht eine Erkältung zuziehen.

V.  Erkältungsviren bleiben in der Luft und auf Gegenständen wie Türgriffen oder Tastaturen einige Stunden aktiv. Darum ist es im Winter wichtig, sich gründlich und häufig die Hände zu waschen. Das hilft gegen viele Krankheiten und Infektionen.

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Wovon handelt der Text?

1) Davon, wie man sich im Winter helfen kann.
2) Davon, wie man sich im Winter kleiden soll.
3) Davon, welche schönen Seiten der Winter hat.
4) Davon, welche Gefahren Wintersport mit sich bringt.
5.  
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1.  Worüber ärgert man sich tagtäglich? Über Arbeiten, die einfach nicht vorangehen, über Kollegen, die einen ständig nerwn, oder über den Chef, der wieder einmal Unmögliches verlangt? Verschiedene Institutionen bieten Trainings an, in denen man lernen kann, gelassener durch den beruflichen Alltag zu gehen. Dabei kann man für sich persönlich feststellen, wann es sich überhaupt lohnt, sich zu ärgern und wann nicht; wie man es schafft, dass man den Ärger nicht lange mit si'ch herumträgt; wie man mit Menschen, die oft verärgert oder wütend sind, umgehen sollte.

2.  Es war im Tabakladen an der Ecke. Ich verlangte eine Schachtel Zigaretten, erfuhr sofort den Preis und streckte der Frau hinter der Theke das Geld hin. Aber sie betrachtete mich schweigend, streng und vielleicht sogar ein wenig ungeduldig. Ich verstand nicht, war leicht verwirrt und zählte das Geld noch einmal nach. Was war denn nur? Da erst merkte ich, dass ihr Blick von meinem Gesicht zu dem Teller neben der Kasse ging.

3.  Vitaminpräparate kaufen Sie heutzutage auch im Supermarkt, aber hier bekommen Sie alles in hochwertiger Qualität. Die angebotenen Pillen sind auf Naturbasis zusammengesetzt und garantiert frei von synthetischen Substanzen oder künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen. Für Vegetarier und Allergiker gibt es auch Spezialpräparate. Eine Auswahl an Naturkosmetik rundet das gesunde Angebot ab.

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1) Gefühlstraining
2) Vitaminbar
3) Vorurteile
4) Missverständnis
6.  
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1.  Obietter ist ein Spielzeugparadies auf 1500 m2l Hier finden Sie Plüschtiere aller Art, große und kleine Puppen, auch von namhaften Designern, sowie Puppenhäuser mit und ohne Einrichtung. Zum Sortiment gehören natürlich auch Puzzles und typisch deutsche Gesellschaftsspiele sowie Baukastensysteme. Für Kleinkinder ist das pädagogisch wertvolle Holzspielzeug zu empfehlen.

2.  Wenn man sich eine Wohnung teilt, ist nicht nur die Miete billiger, sondern es ist auch angenehmer, mit ein paar Leuten zusammen zu wohnen. Es ist immer jemand da, mit dem man redeü, zusammen in der Küche stehen und kochen, zusammen essen kann. Die beste Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man sich mit den Mitbewohnern versteht. Ich finde es schrecklich, wenn ich nach Hause komme und die Wohnung leer ist.

3.  Unsere Lebensform ist mit der Lebensform unserer Eltern und Großeltern durch ein schwer entwirrbares Geflecht von familialen, örtlichen, politischen, auch intellektuellen Überlieferungen verbunden  — durch ein geschichtliches Milieu also, das uns erst zu dem gernacht hat, was und wer wir heute sind. Niemand von uns kann sich aus diesem Milieu herausstellen, weil mit ihm unsere Identität unaufhörlich verwoben ist.

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1) Mentalität
2) Handarbeit
3) Spielwaren
4) Wohngemeinschaft
7.  
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1.  Rund hundertzwanzigtausend Kinder ausländischer Arbeitnehmer besuchen in der Bundesrepublik deutsche Schulen  — allein in Düsseldorf, einer Stadt im Ruhrgebiet, sind es beinahe zweitausend. Viele dieser Jungen und Mädchen fühlen sich hier fremd und isoliert; sie haben Schwierigkeiten, sich einzugewöhnen. Im Schulunterricht kommen sie schlecht mit, weil ihre Deutschkenntnisse nicht ausreichen.

2.  Radio und Fernsehen sind uns heute so selbstverständlich, dass wir über ihre Wirkung auf den Menschen gar nicht mehr nachdenken. Und doch kann sie nicht hoch genug eingeschätzt werden. Zunächst scheint uns ihre Wirkung eine rein positive zu sein: Wir alle haben hier eine vorzügliche Möglichkeit, uns über das politische und kulturelle Geschehen der Gegenwart ausgiebig zu informieren.

3.  Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Dampfmaschine erfunden. Sie, und ein halbes Jahr später, der elektrische Strom, ermöglichten völlig neuartige Methoden der Produktion. Damit begann das, was wir die große industrielle Revolution nennen. An die Stelle der Handarbeit trat die Maschine. Viele Produkte, die bis dahin zeitraubende Arbeit erfordert hatten, wurden nun als Massenware in der Fabrik hergestellt.

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1) Fremdheit
2) Gastarbeiterkinder
3) Massenmedien
4) Technik
8.  
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1.  Ausreichend Energie für unser tägliches Leben zur Verfügung zu haben, ist ein Problem, das uns alle beschäftigt. Die Frage, wie es gelöst werden soll, führt zu leidenschaftlichen Auseinandersetzungen. Warum ist die Frage der Energiebeschaffung neuerdings so wichtig geworden? Wir wollen ausreichend geheizte Häuser und bequem zu bedienende Heizungen, wir wollen ständig warmes Wasser zur Verfügung haben.

2.  Im Erster-Klasse-Abteil des Intercity-Zuges Köln-Frankfurt saßen sich zwei Herren gegenüber. Sie bemühten sich, einen gemeinsamen Konferenztermin zu finden. Vergeblich  — ihre Kalender waren auf Monate hinaus voll. Diese Situation lässt sich verallgemeinern. Der 16-Stundentag, die Überfülle von Ämtern und Aufgaben ist heute normal für die Spitzen unserer Gesellschaft.

3.  In den letzten Jahren hat sich der Verbrauch von Alkohol in den verschiedensten Arten sprunghaft erhöht. Besonders bedenklich daran ist die Tatsache, dass vor allem die harten Drinks überdurchschnittlich in der Gunst der Verbraucher gestiegen sind. Die Folgen davon blieben nicht aus: Mehr als eine Million Bundesbürger  — davon rund ein Drittel Frauen  — sind inzwischen alkoholabhängig geworden.

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1) Energieprobleme
2) Getränkeproduktion
3) Trinksucht
4) Zeitprobleme
9.  
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1.  Unsere Kinder sitzen wie angewachsen stundenlang vor dem Fernsehgerät. Kinder zwischen drei und dreizehn Jahren verbringen in Deutschland durchschnittlich 100 Minuten mit Fernsehen, Jugendliche zwischen zwölfund neunzehn sogar 115 Minuten. Etwa sechs Prozent der Kinder undjugendlichen sind "Vielseher", die mehr als drei Stunden pro Tag vor dem Fernseher verbringen.

2.  Im Internet findet man Hinweise, wie Kinder vor der negativen Medienflut geschützt werden können. Wöchentlich werden rund 200 Sendungen aus der deutschsprachigen TV-Landschaft empfohlen. Außerdem gibt es Tipps zu Kultur, Freizeit, Lernen und Lebenshilfe. Es werden auch ausgewählte PC-Spiele und Videos vorgestellt. Eltern und Kinder, die gute Bücher suchen, sind hier ebenfalls an der richtigen Adresse.

3.  Beruf und Berufung liegen in Deutschland oft weit auseinander. Umfragen zufolge wären die meisten Männer gern Piloten oder Autorennfahrer geworden. In Wirklichkeit sind die meisten Berufstätigen Bürofachkräfte und kaufmännische Angestellte. Für sie ist das mit acht Prozent die häufigste Berufswahl, obwohl sich von den 14- bis 18-jährigen nur ein Prozent wirklich dafür interessiert.

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1) Berufsträume
2) Fernsehkonsum
3) Mediapark
4) Zukunftsangst
10.  
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1.  Worüber ärgert man sich tagtäglich? Über Arbeiten, die einfach nicht vorangehen, über Kollegen, die einen ständig nerwn, oder über den Chef, der wieder einmal Unmögliches verlangt? Verschiedene Institutionen bieten Trainings an, in denen man lernen kann, gelassener durch den beruflichen Alltag zu gehen. Dabei kann man für sich persönlich feststellen, wann es sich überhaupt lohnt, sich zu ärgern und wann nicht; wie man es schafft, dass man den Ärger nicht lange mit si'ch herumträgt; wie man mit Menschen, die oft verärgert oder wütend sind, umgehen sollte.

2.  Es war im Tabakladen an der Ecke. Ich verlangte eine Schachtel Zigaretten, erfuhr sofort den Preis und streckte der Frau hinter der Theke das Geld hin. Aber sie betrachtete mich schweigend, streng und vielleicht sogar ein wenig ungeduldig. Ich verstand nicht, war leicht verwirrt und zählte das Geld noch einmal nach. Was war denn nur? Da erst merkte ich, dass ihr Blick von meinem Gesicht zu dem Teller neben der Kasse ging.

3.  Vitaminpräparate kaufen Sie heutzutage auch im Supermarkt, aber hier bekommen Sie alles in hochwertiger Qualität. Die angebotenen Pillen sind auf Naturbasis zusammengesetzt und garantiert frei von synthetischen Substanzen oder künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen. Für Vegetarier und Allergiker gibt es auch Spezialpräparate. Eine Auswahl an Naturkosmetik rundet das gesunde Angebot ab.

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1) Gefühlstraining
2) Vitaminbar
3) Vorurteile
4) Missverständnis
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1.  Worüber ärgert man sich tagtäglich? Über Arbeiten, die einfach nicht vorangehen, über Kollegen, die einen ständig nerwn, oder über den Chef, der wieder einmal Unmögliches verlangt? Verschiedene Institutionen bieten Trainings an, in denen man lernen kann, gelassener durch den beruflichen Alltag zu gehen. Dabei kann man für sich persönlich feststellen, wann es sich überhaupt lohnt, sich zu ärgern und wann nicht; wie man es schafft, dass man den Ärger nicht lange mit si'ch herumträgt; wie man mit Menschen, die oft verärgert oder wütend sind, umgehen sollte.

2.  Es war im Tabakladen an der Ecke. Ich verlangte eine Schachtel Zigaretten, erfuhr sofort den Preis und streckte der Frau hinter der Theke das Geld hin. Aber sie betrachtete mich schweigend, streng und vielleicht sogar ein wenig ungeduldig. Ich verstand nicht, war leicht verwirrt und zählte das Geld noch einmal nach. Was war denn nur? Da erst merkte ich, dass ihr Blick von meinem Gesicht zu dem Teller neben der Kasse ging.

3.  Vitaminpräparate kaufen Sie heutzutage auch im Supermarkt, aber hier bekommen Sie alles in hochwertiger Qualität. Die angebotenen Pillen sind auf Naturbasis zusammengesetzt und garantiert frei von synthetischen Substanzen oder künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen. Für Vegetarier und Allergiker gibt es auch Spezialpräparate. Eine Auswahl an Naturkosmetik rundet das gesunde Angebot ab.

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1) Gefühlstraining
2) Vitaminbar
3) Vorurteile
4) Missverständnis
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1.  Obietter ist ein Spielzeugparadies auf 1500 m2l Hier finden Sie Plüschtiere aller Art, große und kleine Puppen, auch von namhaften Designern, sowie Puppenhäuser mit und ohne Einrichtung. Zum Sortiment gehören natürlich auch Puzzles und typisch deutsche Gesellschaftsspiele sowie Baukastensysteme. Für Kleinkinder ist das pädagogisch wertvolle Holzspielzeug zu empfehlen.

2.  Wenn man sich eine Wohnung teilt, ist nicht nur die Miete billiger, sondern es ist auch angenehmer, mit ein paar Leuten zusammen zu wohnen. Es ist immer jemand da, mit dem man redeü, zusammen in der Küche stehen und kochen, zusammen essen kann. Die beste Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man sich mit den Mitbewohnern versteht. Ich finde es schrecklich, wenn ich nach Hause komme und die Wohnung leer ist.

3.  Unsere Lebensform ist mit der Lebensform unserer Eltern und Großeltern durch ein schwer entwirrbares Geflecht von familialen, örtlichen, politischen, auch intellektuellen Überlieferungen verbunden  — durch ein geschichtliches Milieu also, das uns erst zu dem gernacht hat, was und wer wir heute sind. Niemand von uns kann sich aus diesem Milieu herausstellen, weil mit ihm unsere Identität unaufhörlich verwoben ist.

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1) Mentalität
2) Handarbeit
3) Spielwaren
4) Wohngemeinschaft
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1.  Obietter ist ein Spielzeugparadies auf 1500 m2l Hier finden Sie Plüschtiere aller Art, große und kleine Puppen, auch von namhaften Designern, sowie Puppenhäuser mit und ohne Einrichtung. Zum Sortiment gehören natürlich auch Puzzles und typisch deutsche Gesellschaftsspiele sowie Baukastensysteme. Für Kleinkinder ist das pädagogisch wertvolle Holzspielzeug zu empfehlen.

2.  Wenn man sich eine Wohnung teilt, ist nicht nur die Miete billiger, sondern es ist auch angenehmer, mit ein paar Leuten zusammen zu wohnen. Es ist immer jemand da, mit dem man redeü, zusammen in der Küche stehen und kochen, zusammen essen kann. Die beste Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man sich mit den Mitbewohnern versteht. Ich finde es schrecklich, wenn ich nach Hause komme und die Wohnung leer ist.

3.  Unsere Lebensform ist mit der Lebensform unserer Eltern und Großeltern durch ein schwer entwirrbares Geflecht von familialen, örtlichen, politischen, auch intellektuellen Überlieferungen verbunden  — durch ein geschichtliches Milieu also, das uns erst zu dem gernacht hat, was und wer wir heute sind. Niemand von uns kann sich aus diesem Milieu herausstellen, weil mit ihm unsere Identität unaufhörlich verwoben ist.

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1) Mentalität
2) Handarbeit
3) Spielwaren
4) Wohngemeinschaft
14.  
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1.  Rund hundertzwanzigtausend Kinder ausländischer Arbeitnehmer besuchen in der Bundesrepublik deutsche Schulen  — allein in Düsseldorf, einer Stadt im Ruhrgebiet, sind es beinahe zweitausend. Viele dieser Jungen und Mädchen fühlen sich hier fremd und isoliert; sie haben Schwierigkeiten, sich einzugewöhnen. Im Schulunterricht kommen sie schlecht mit, weil ihre Deutschkenntnisse nicht ausreichen.

2.  Radio und Fernsehen sind uns heute so selbstverständlich, dass wir über ihre Wirkung auf den Menschen gar nicht mehr nachdenken. Und doch kann sie nicht hoch genug eingeschätzt werden. Zunächst scheint uns ihre Wirkung eine rein positive zu sein: Wir alle haben hier eine vorzügliche Möglichkeit, uns über das politische und kulturelle Geschehen der Gegenwart ausgiebig zu informieren.

3.  Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Dampfmaschine erfunden. Sie, und ein halbes Jahr später, der elektrische Strom, ermöglichten völlig neuartige Methoden der Produktion. Damit begann das, was wir die große industrielle Revolution nennen. An die Stelle der Handarbeit trat die Maschine. Viele Produkte, die bis dahin zeitraubende Arbeit erfordert hatten, wurden nun als Massenware in der Fabrik hergestellt.

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1) Fremdheit
2) Gastarbeiterkinder
3) Massenmedien
4) Technik
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1.  Rund hundertzwanzigtausend Kinder ausländischer Arbeitnehmer besuchen in der Bundesrepublik deutsche Schulen  — allein in Düsseldorf, einer Stadt im Ruhrgebiet, sind es beinahe zweitausend. Viele dieser Jungen und Mädchen fühlen sich hier fremd und isoliert; sie haben Schwierigkeiten, sich einzugewöhnen. Im Schulunterricht kommen sie schlecht mit, weil ihre Deutschkenntnisse nicht ausreichen.

2.  Radio und Fernsehen sind uns heute so selbstverständlich, dass wir über ihre Wirkung auf den Menschen gar nicht mehr nachdenken. Und doch kann sie nicht hoch genug eingeschätzt werden. Zunächst scheint uns ihre Wirkung eine rein positive zu sein: Wir alle haben hier eine vorzügliche Möglichkeit, uns über das politische und kulturelle Geschehen der Gegenwart ausgiebig zu informieren.

3.  Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Dampfmaschine erfunden. Sie, und ein halbes Jahr später, der elektrische Strom, ermöglichten völlig neuartige Methoden der Produktion. Damit begann das, was wir die große industrielle Revolution nennen. An die Stelle der Handarbeit trat die Maschine. Viele Produkte, die bis dahin zeitraubende Arbeit erfordert hatten, wurden nun als Massenware in der Fabrik hergestellt.

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1) Fremdheit
2) Gastarbeiterkinder
3) Massenmedien
4) Technik
16.  
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1.  Ausreichend Energie für unser tägliches Leben zur Verfügung zu haben, ist ein Problem, das uns alle beschäftigt. Die Frage, wie es gelöst werden soll, führt zu leidenschaftlichen Auseinandersetzungen. Warum ist die Frage der Energiebeschaffung neuerdings so wichtig geworden? Wir wollen ausreichend geheizte Häuser und bequem zu bedienende Heizungen, wir wollen ständig warmes Wasser zur Verfügung haben.

2.  Im Erster-Klasse-Abteil des Intercity-Zuges Köln-Frankfurt saßen sich zwei Herren gegenüber. Sie bemühten sich, einen gemeinsamen Konferenztermin zu finden. Vergeblich  — ihre Kalender waren auf Monate hinaus voll. Diese Situation lässt sich verallgemeinern. Der 16-Stundentag, die Überfülle von Ämtern und Aufgaben ist heute normal für die Spitzen unserer Gesellschaft.

3.  In den letzten Jahren hat sich der Verbrauch von Alkohol in den verschiedensten Arten sprunghaft erhöht. Besonders bedenklich daran ist die Tatsache, dass vor allem die harten Drinks überdurchschnittlich in der Gunst der Verbraucher gestiegen sind. Die Folgen davon blieben nicht aus: Mehr als eine Million Bundesbürger  — davon rund ein Drittel Frauen  — sind inzwischen alkoholabhängig geworden.

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1) Energieprobleme
2) Getränkeproduktion
3) Trinksucht
4) Zeitprobleme
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1.  Ausreichend Energie für unser tägliches Leben zur Verfügung zu haben, ist ein Problem, das uns alle beschäftigt. Die Frage, wie es gelöst werden soll, führt zu leidenschaftlichen Auseinandersetzungen. Warum ist die Frage der Energiebeschaffung neuerdings so wichtig geworden? Wir wollen ausreichend geheizte Häuser und bequem zu bedienende Heizungen, wir wollen ständig warmes Wasser zur Verfügung haben.

2.  Im Erster-Klasse-Abteil des Intercity-Zuges Köln-Frankfurt saßen sich zwei Herren gegenüber. Sie bemühten sich, einen gemeinsamen Konferenztermin zu finden. Vergeblich  — ihre Kalender waren auf Monate hinaus voll. Diese Situation lässt sich verallgemeinern. Der 16-Stundentag, die Überfülle von Ämtern und Aufgaben ist heute normal für die Spitzen unserer Gesellschaft.

3.  In den letzten Jahren hat sich der Verbrauch von Alkohol in den verschiedensten Arten sprunghaft erhöht. Besonders bedenklich daran ist die Tatsache, dass vor allem die harten Drinks überdurchschnittlich in der Gunst der Verbraucher gestiegen sind. Die Folgen davon blieben nicht aus: Mehr als eine Million Bundesbürger  — davon rund ein Drittel Frauen  — sind inzwischen alkoholabhängig geworden.

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1) Energieprobleme
2) Getränkeproduktion
3) Trinksucht
4) Zeitprobleme
18.  
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1.  Unsere Kinder sitzen wie angewachsen stundenlang vor dem Fernsehgerät. Kinder zwischen drei und dreizehn Jahren verbringen in Deutschland durchschnittlich 100 Minuten mit Fernsehen, Jugendliche zwischen zwölfund neunzehn sogar 115 Minuten. Etwa sechs Prozent der Kinder undjugendlichen sind "Vielseher", die mehr als drei Stunden pro Tag vor dem Fernseher verbringen.

2.  Im Internet findet man Hinweise, wie Kinder vor der negativen Medienflut geschützt werden können. Wöchentlich werden rund 200 Sendungen aus der deutschsprachigen TV-Landschaft empfohlen. Außerdem gibt es Tipps zu Kultur, Freizeit, Lernen und Lebenshilfe. Es werden auch ausgewählte PC-Spiele und Videos vorgestellt. Eltern und Kinder, die gute Bücher suchen, sind hier ebenfalls an der richtigen Adresse.

3.  Beruf und Berufung liegen in Deutschland oft weit auseinander. Umfragen zufolge wären die meisten Männer gern Piloten oder Autorennfahrer geworden. In Wirklichkeit sind die meisten Berufstätigen Bürofachkräfte und kaufmännische Angestellte. Für sie ist das mit acht Prozent die häufigste Berufswahl, obwohl sich von den 14- bis 18-jährigen nur ein Prozent wirklich dafür interessiert.

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1) Berufsträume
2) Fernsehkonsum
3) Mediapark
4) Zukunftsangst
19.  
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1.  Unsere Kinder sitzen wie angewachsen stundenlang vor dem Fernsehgerät. Kinder zwischen drei und dreizehn Jahren verbringen in Deutschland durchschnittlich 100 Minuten mit Fernsehen, Jugendliche zwischen zwölfund neunzehn sogar 115 Minuten. Etwa sechs Prozent der Kinder undjugendlichen sind "Vielseher", die mehr als drei Stunden pro Tag vor dem Fernseher verbringen.

2.  Im Internet findet man Hinweise, wie Kinder vor der negativen Medienflut geschützt werden können. Wöchentlich werden rund 200 Sendungen aus der deutschsprachigen TV-Landschaft empfohlen. Außerdem gibt es Tipps zu Kultur, Freizeit, Lernen und Lebenshilfe. Es werden auch ausgewählte PC-Spiele und Videos vorgestellt. Eltern und Kinder, die gute Bücher suchen, sind hier ebenfalls an der richtigen Adresse.

3.  Beruf und Berufung liegen in Deutschland oft weit auseinander. Umfragen zufolge wären die meisten Männer gern Piloten oder Autorennfahrer geworden. In Wirklichkeit sind die meisten Berufstätigen Bürofachkräfte und kaufmännische Angestellte. Für sie ist das mit acht Prozent die häufigste Berufswahl, obwohl sich von den 14- bis 18-jährigen nur ein Prozent wirklich dafür interessiert.

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1) Berufsträume
2) Fernsehkonsum
3) Mediapark
4) Zukunftsangst
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Der Sternekoch

I.  Es war ein Tag wie jeder andere. Der Koch David Görne stand mit seiner Schürze in seinem Restaurant in einem kleinen Dorf in Frankreich. Plötzlich klingelte das Telefon. Am anderen Ende der Leitung war die Chefin des Guide Michelin*. Sie teilte ihm mit, dass er für seine Arbeit einen Michelin⁠-⁠Stern bekommt. Bisher war der junge Koch aus Hamburg eine geheimnisvolle Figur auf der Pariser Gourmet-Szene, jetzt gehört er zu den großen Köchen in Frankreich!

II.  Schon als Kind half David seinen Eltern gern beim Kochen. Doch seine Eltern wollten, dass David studierte und einen richtigen Männerberuf bekam. Also fing er mit einem Jurastudium an. In den ersten Semestern las David mehr Kochbücher als Jurabücher und er sah bald, dass Anwalt nicht der richtige Beruf für ihn ist. Im dritten Semester brach er sein Studium ab und wurde Lehrling. Seine Ausbildung begann er im Restaurant eines 5-Sterne-Hotels in Hamburg. Dort musste David den ganzen Tag Gemüse schälen und schneiden. Nach einigen Jahren in verschiedenen Restaurants und Hotelküchen wollte David Görne sein eigenes Restaurant eröffnen, am liebsten ein kleines Restaurant mit engem Kontakt zwischen Koch und Gästen.

III.  Diese Idee konnte er schließlich in Frankreich realisieren. In seinem Restaurant sitzen maximal 14 Gäste rund um einen Herd. Hier können die Gäste alle Schritte beim Kochen sehen. Die Lebensmittel kauft der Koch bei den Biobauern aus der Umgebung. In Görnes Restaurant war kürzlich auch ein Ehepaar aus der Nähe von Paris. Nach dem Essen sagten die Gäste in einem Interview: „Er kocht wie ein Franzose, bleibt aber im Herzen Deutscher.“

 

*Der Guide Michelin  — крас­ный гид «Миш­лен»  — наи­бо­лее из­вест­ный и вли­я­тель­ный ми­ро­вой ре­сто­ран­ный рей­тинг.

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Wovon handelt der Text?

1)   Davon, wie David Görne reich wurde.
2)   Davon, wie man einen Michelin⁠-⁠Stern in Deutschland bekommt.
3)   Davon, welche Ausbildung man bekommt, um Koch zu werden.
4)   Davon, wie David Görne seinen Traum im Leben realisiert hat.
21.  
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Das muss mit!

I.  Wenn man reist, bringt man etwas als Erinnerung mit. Was bringt man aus Deutschland mit? Von der Apfelschorle bis zum Zwieback: Welche Produkte müssen unbedingt ins Gepäck, wenn man von Deutschland in die Heimat reist? Und welche sind die absoluten Hits?

II.  Sehr viele Reisende bringen die deutschen Marmeladen mit, denn in den in Deutschland hergestellten Produkten ist nämlich nicht so extrem viel Zucker drin. Neben Marmelade geht in den Koffer frisches Rosinenbrot. Ein Brot mit so einem tollen Geschmack findet man nur in Deutschland. Schon wenn man es riecht, ist man wieder dort. Man bringt nach Hause auch deutsche Medikamente. Die Qualität von Medikamenten wird in Deutschland sehr gut kontrolliert. Man bringt eine ganze Apotheke mit. Auch Shampoo, Bodylotion und viele andere Körperpflegeprodukte sind in Deutschland einfach viel billiger.

III.  Als Souvenir bringt man immer Schokolade von Ritter Sport mit. Die Ausländer sind überrascht, wie viele unterschiedliche Geschmacksrichtungen es gibt: Kokosnuss, Joghurt, mit Nüssen, Erdbeeren... Die Geschichte dieser Schokoladenmarke ist auch interessant. 1932 erschien die Ritter-Sport-Schokolade in einer quadratischen Form. Es war Clara Ritter, die die Idee hatte und sagte: „Wir wollen Schokolade herstellen, die in jede Sportjackett-Tasche passt, nicht zerbricht und das gleiche Gewicht hat wie eine gewöhnliche rechteckige Tafel.“

IV.  Noch eine feste Liebe aus der Kindheit sind deutsche Gummibärchen. In Deutschland kann man beim Zahnarzt ein kleines Päckchen Gummibärchen bekommen. Man sagt, dass die sehr gut für starke Zähne sind. Die Gummibärchen sind nämlich ein bisschen fest und man muss sie sehr gut kauen.

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Wovon handelt der Text?

1) Davon, was man aus Deutschland als Souvenir mitbringen kann.
2) Davon, was die Deutschen gernhaben.
3) Davon, was die Ausländer nach Deutschland mitbringen.
4) Davon, dass es sich lohnt, nach Deutschland zu fahren.
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Reisen

I.  Heute ist das Reisen leicht und bequem. Mit dem Auto oder Flugzeug sind wir in wenigen Stunden an unserem Urlaubsziel. Die meisten Menschen haben Urlaub oder Ferien im Sommer, weil sie diese Jahreszeit dafür am schönsten finden. Kaum jemand" bleibt heutzutage während der Urlaubs- und Ferienzeit zu Hause. Fast alle reisen: der eine innerhalb des Landes, der andere ins Ausland, der eine nach eigenen Plänen, der andere mit einer Reisegesellschaft.

II.  Man reist oft an die See. Diese Reise gibt eine Möglichkeit, in der Sonne zu liegen, Luftbäder zu nehmen, viel zu baden und zu schwimmen. Es gibt auch Leute, die extreme Reisemöglichkeiten vorziehen. Sie wählen Berge als Reiseziel, dabei fahren sie oft dorthin im Winter, um Ski zu laufen und andere Sportarten zu treiben. Manche ziehen exotische Länder wie Indien, Thailand, die Türkei, Ägypten vor, in denen es auch was zu sehen und zu erleben gibt.

III.  Ausländische Reiseziele gewinnen immer mehr an Bedeutung. Ein hoher Lebensstandard, d. h. gutes Einkommen, viel Urlaubszeit sind die wichtigsten Voraussetzungen für den ausländischen Massentourismus. Viele Menschen leisten sich solche Reisen. Es gibt viele Reisebüros, wo man Informationen über fremde Länder bekommen kann.

IV.  Was erwarten die Menschen von der Reise? Natürlich wollen alle sich gut erholen und neue Eindrücke bekommen. Man will sich in der Welt umsehen, neue Länder besichtigen und interessante Menschen kennenlernen. Malerische Gegenden, blaue Seen, Sehenswürdigkeiten, berühmte Gedenkstätten, Kunstsammlungen, architektonische Denkmäler, Schönheit der Natur, bewaldete Gegenden, schöne Burgen und Schlösser, moderne Industrieanlagen und noch vieles mehr  — jeder will das alles mit eigenen Augen sehen.

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Wovon handelt der Text?

1) Davon, wie schnell man an seinem Reiseziel ist.
2) Davon, welche Reisearten, Reiseziele und Reisemöglichkeiten es heutzutage gibt.
3) Davon, wie viel man verdienen muss, um sich eine Auslandsreise zu leisten.
4) Davon, dass man nicht viel von einer Reise erwartet.
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Richtiges Fernsehen

I.  Häufiges, stundenlanges Fernsehen kann katastrophale Folgen haben. Wer täglich viele Stunden vor dem Fernseher sitzt, verliert mehr und mehr seine Konzentrationsfähigkeit. Das Fernsehen kann zur Droge werden, die der Wirklichkeit entfremdet. Dabei führt allzu häufiges Fernsehen zu Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und nervösen Störungen. Besonders gefährdet sind Kinder und Jugendliche, die durch eine große Menge des Angebotes im Fernsehen oft überlastet sind.

II.  Man sollte wählerisch sein, genau prüfen, was man sieht. Wenn man eine gezielte Auswahl trifft, kann man zugleich etwas für seine Bildung tun. Viele Jugendliche verwenden das Fernsehen nur „nebenbei“ beim Essen, bei den Hausaufgaben. Ja selbst bei Gesprächen mit den Angehörigen oder mit Freunden läuft der Fernseher. Hier werden zwei Programme gleichzeitig „konsumiert“, das kann nicht gut gehen.

III.  Für Kinder und Jugendliche ist ausreichend Schlaf sehr Wichtig. Wer am nächsten Tag ausgeruht und voll bei Kräften sein will, sollte auf Fernsehen spät am Abend verzichten. Das Leben ist viel interessanter als das Fernsehen! Sport live erleben, Gespräche und Spiele mit Freunden, eine Wanderung, die Natur beobachten, ein Instrument spielen, ein interessantes Buch lesen, basteln, fotografieren.

IV.  Ein wichtiger Vorteil des Fernsehens ist die aktuelle Information. Kein anderes Medium ist in der Lage, so schnell und anschaulich über wichtige aktuelle Ereignisse zu berichten, wie das Fernsehen. Dabei werden häufig bekannte Fachleute interviewt oder Reporter vor Ort einbezogen. Viele Sendungen z. B. über wissenschaftliche Themen, über Kultur und Kunst oder über das Leben in fremden Ländern erweitern unseren Horizont.

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Wovon handelt der Text?

1) Davon, wie oft Kinder und Jugendliche fernsehen.
2) Von Vorteilen des richtigen und Nachteilen des falschen Fernsehens.
3) Davon, dass das Leben ohne Fernsehen undenkbar ist.
4) Davon, wie wichtig das Fernsehen für das Leben der Menschen ist.
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Anita Ramírez in Wiesbaden

I.  Mein Mann César ist Computerexperte. Zu Hause in Venezuela hatte er mit deutschen Kunden zu tun. Einer hat ihm vorgeschlagen, für seine Firma in Deutschland zu arbeiten. Er hat das Angebot angenommen, weil das Leben in Venezuela nicht einfach ist, und ist nach Wiesbaden gegangen.

II.  Ein Jahr später bin ich mit unserer Tochter zu ihm gezogen. Wiesbaden ist nicht so groß wie unsere Heimatstadt. Aber es gibt alles, was ich mir wünsche: Kinos, ein Theater, gute Restaurants und viele Geschäfte. Die Geschäfte sind das Schönste für mich, weil sie alle in einer Straße sind, und ich kaufe schöne Sachen gern. Aber das Beste ist, dass es in Wiesbaden so sicher ist. Hier habe ich keine Angst vor Kriminellen.

III. Trotzdem war ich am Anfang erschrocken, als ich meine Geldtasche mit allen wichtigen Papieren verloren hatte. Da hatte ich echten Stress. Es ist schwer, einen neuen Ausweis zu bekommen. Es ist teuer und dauert lange. Glücklicherweise hat mir ein Deutscher den Tipp gegeben, ins Fundbüro zu gehen. Dort hatte jemand meine Geldtasche abgegeben. Geld war nicht mehr drin, aber alle meine Papiere waren noch da. In Deutschland gibt es für jedes Problem eine Stelle, die weiterhilft. Die Deutschen sind sehr gut organisiert. Sie haben für alles einen Plan.

IV.  In Venezuela machen Kollegen im Büro mal Spaß und sprechen ein bisschen über die Familie und die Kinder. Hier ist das anders. Manchmal wünschen wir uns, dass die Menschen hier etwas wärmer wären. In Venezuela kümmern wir uns gern um Fremde und versuchen, sie schnell zu integrieren. Die Deutschen brauchen ein bisschen mehr Zeit, um sich zu öffnen. Aber jetzt haben wir schon ein paar gute deutsche Freunde gefunden.

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Wovon handelt der Text?

1) Von einer Reise nach Deutschland und kulturellen Veranstaltungen in Wiesbaden.
2) Von den Erfahrungen einer Familie aus Venezuela, die nach Deutschland gezogen ist und dort lebt.
3) Von der Geschichte, wie Anita Ramirez ihre Tasche verloren hat.
4) Von den Schwierigkeiten, mit denen die Familie von Anita Ramirez in Deutschland konfrontiert wurde.
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Lauren Fong in Radolfzell

I.  Ich habe kein Wort Deutsch gesprochen, als ich nach Deutschland gekommen bin. Deshalb habe ich einen Intensivkurs in einer Sprachschule gemacht. In den ersten Tagen habe ich beim Einkäufen oft mit dem Finger auf die Dinge gezeigt. Die Leute waren sehr nett. Es ist schön, dass Kommunikation manchmal nicht verbal ist!

II.  Radolfzell ist eine schöne, kleine Stadt. Für den Anfang habe ich lieber in einer kleinen Stadt gewohnt. Dort ist alles überschaubarer. Außerdem ist der Bodensee sehr schön. Wir sind viel gewandert. Ich war auch in Zürich, Straßburg und natürlich auf Schloss Neuschwanstein. Die Schweiz, Frankreich und Österreich sind nicht weit weg.

III.  Ich bin durch ein Kulturaustauschprogramm nach Deutschland gekommen. Ich hatte gehört, dass Deutschland ein umweltbewusstes Land ist. Deshalb wollte ich dorthin. Als Umweltingenieurin interessiere ich mich für Umwelttechnologie. Ich denke, viele Deutsche sind wirklich umweltbewusst und naturverbunden. Meine Gastmutter hat zum Beispiel zu mir gesagt: „Vielleicht kannst du weniger oft Wäsche waschen.“ Das habe ich akzeptiert, es spart Wasser und Energie. In ihrem Hinterhof hat sie Gemüse angebaut, das hat sie frisch in den Salat gegeben. Die Mülltrennung hat mich aber nicht überrascht, das haben wir in Kalifornien auch.

IV.  Vor unserer Ankunft haben wir interkulturelle Kurse besucht. Deshalb hatte ich keinen großen Kulturschock. Aber eines hat mich überrascht: Wir haben gehört, dass die Deutschen am Anfang nicht so freundlich sind und man mehr tun muss, um Freunde zu finden. Aber dann hat mich die erste Frau, die ich hier kennengelemt habe, gleich zu sich nach Hause eingeladen. Sie war eine Sprachlehrerin an meiner Schule. Ich glaube, Generalisierung über Kulturen und Leute ist nicht immer richtig.

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Wovon handelt der Text?

1) Von der Stadt Radolfzell, in der viele Ausländer leben und Deutsch lernen.
2) Von einer Studentenreise durch Deutschland und den Deutschen.
3) Von einer amerikanischen Frau, die in Radolfzell Umwelttechnologie studieren möchte.
4) Von den Erfahrungen einer Frau aus den USA, die durch ein Austauschprogramm nach Deutschland gekommen ist.
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Haben Sie noch Zeit?

I.  „Ich habe überhaupt keine Zeit!“ sagen viele. Doch warum? Was machen wir mit unserer Zeit? Tun wir nicht manchmal Dinge, die absolut nicht notwendig sind? Denken Sie zum Beispiel an einen Fahrstuhl. Wie oft haben Sie schon auf den Fahrstuhl gewartet und während des Wartens ungefähr siebenmal auf den Fahrstuhlknopf gedrückt? Warum hatten Sie nicht einfach die Treppe genommen? Das ist eine schnellere Variante, denn nicht nur das Warten auf den Fahrstuhl kostet Zeit. Wenn der Fahrstuhl endlich angekommen ist, öffnet sich die Tür, acht Menschen verlassen den Fahrstuhl, acht andere Menschen betreten den Fahrstuhl.

II.  Oder denken Sie an die Gespräche, die Sie jeden Tag mit Bekannten oder Freunden führen. Wissenschaftler meinen, dass 60 Prozent aller Gespräche von Menschen handeln, die nicht anwesend sind. Wenn man aber solche Gespräche um 50 Prozent verkürzt, spart man eine Menge Zeit.

III.  Auch mit den neuen Medien kann man sehr viel Zeit verschwenden. Es gibt Leute, die im Internet nur einen Koffer für den Urlaub kaufen wollen und nach vier Stunden im Internet Besitzer eines Radios sind, obwohl sie gar kein Radio hören. Und man telefoniert oft mit dem Handy, um jemandem zu sagen, dass man gerade im Zug sitzt.

IV.  Der größte Zeitverschwender aber ist das Fernsehen. Interessanterweise kennen Menschen, die gar keine Zeit haben, das Fernsehprogramm am besten. Auf die Frage „Woher nimmst du so viel Zeit zum Fernsehen?“ antworten sie immer das Gleiche: „Der Fernseher läuft bei mir nur nebenbei.“ Aber wir wissen natürlich, dass Menschen gar nicht in der Lage sind, zwei Dinge gleichzeitig zu tun.

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Wovon handelt der Text?

1)   Davon, wie man absolut notwendige Dinge tut.
2)   Davon, wie unser Leben von unseren Gesprächen beeinflusst wird.
3)   Davon, wie der Fahrstuhl Zeit sparen kann.
4)   Davon, wie Menschen ihre Zeit verschwenden.
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Geschichte der Schokolade

I. Die Geschichte der Schokolade beginnt im Tiefland der mexikanischen Küste vor etwa 3000 Jahren. Hier lebte das erste zivilisierte Volk Amerikas, die Olmeken. Sie stellten als die Ersten aus Kakao Schokolade her. Erste Beweise für die Existenz von Schokolade hinterließen die Maya. Die Maya stellten die Zubereitung von Schokolade auch in Bildern dar. Die erste Zeichnung der Schokolade entstand ungefähr im Jahr 750. Die Maya waren erfinderisch und bereiteten das Getränk mit verschiedenen Zutaten zu.

II. Als die Spanier diese Region eroberten und zerstörten, veränderten sie die Zubereitung der Schokolade und süßten das bittere Getränk mit Zucker. Außerdem tranken die Spanier ihre Schokolade heiß statt kalt. Von Spanien aus verbreitete sich Schokolade als heißes Getränk in ganz Europa.

III. Schokolade wurde bei manchen Menschen sehr beliebt. Die erste Schokoladenfabrik Europas entstand in England. In diesem Unternehmen hatte man keine Maschinen. Damals gab es noch keine Maschinen für die Schokoladenherstellung. Das Zeitalter der modernen Schokoladenproduktion begann im Jahr 1828. Man entwickelte eine spezielle Presse.

IV. Seit Ende des 19. Jahrhunderts beherrscht die Schweiz die Welt der Schokolade. Dort wurde die erfolgreichste Schokoladensorte der Welt erfunden: die Milchschokolade. Die Schweiz hat nicht nur Weltruhm in der Schokoladenproduktion, sondern auch im Verzehr. Noch heute sind die Schweizer Weltmeister im Schokolade-Essen. Jeder Schweizer isst im Jahr ungefähr 10 Kilogramm Schokolade in Form von Tafeln, Pralinen und anderen Leckereien. Die Deutschen liegen hinter den‘Schweizern, den Norwegern und den Belgiern auf Platz vier.

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Wovon handelt der Text?

1)   Davon, wie die Zeichnungen der Schokolade aussehen.
2)   Davon, wie eine Schokoladenfabrik funktioniert.
3)   Davon, wie sich die Schokolade verbreitete.
4)   Davon, wie man die Milchschokolade isst.